„Du bist so jung wie deine Zuversicht, so alt wie deine Zweifel.“ (Albert Schweitzer) Das Gegenwärtige konfrontiert uns wahrlich mit reichlich Einsichten, was unser Sein als Mensch und Menschheit betrifft. Das nüchterne Auge erkennt in dem, was ist und auf uns zukommt, ein Kaleidoskop des Schreckens. Das pandemische Außer-Kraft-Setzen der … weiterlesen
Vor sich selbst bestehen
Es kann die Ehre dieser Welt dir keine Ehre geben,was dich in Wahrheit hebt und hält, muß in dir selber leben…Das flücht’ge Lob, des Tages Ruhm, magst du dem Eitlen gönnen;das aber sei dein Heiligtum: vor dir besteh‘n zu können.(Theodor Fontane) Vor sich selber zu bestehen, das setzt ein Bewusstsein … weiterlesen
Mindestens die Hälfte!
Als die Wasser der Sintflut sich am 17. Tage des siebten Monats begannen zurückzuziehen, strandete die Arche im Gebirge Ararat (heutiges Ostanatolien), wie die Bibel berichtet (Genesis 8,4). Es dauerte noch, bis wirklich Land in Sicht war und man das Schiff, das wohl eher ein gewaltiger Holzkasten war, verlassen konnte. … weiterlesen
Der Eros des Erkennens
Philosophie spricht von Liebe – philia, und zwar der Liebe zur Weisheit – sophia. Es ist eine geistige Liebe, wie sie auch zwischen Menschen als tiefe innere, manchmal spirituelle Verbundenheit bestehen kann, ohne dass sie ein körperliches Begehren miteinschließt. Eros, in der griechischen Mythologie der Gott der Liebe, fokussiert in … weiterlesen



