In vielen Menschen lebt ein unsterblicher Sehnsuchts- und Unendlichkeitsdrang. Er führt den Blick zu den Sternen. Die Augen wandern in Fernen, in denen uns etwas Geheimnisvolles anzieht. Du meinst zu spüren, dass dich das ruft, woher du kommst. Es gibt Visionäre, die sehen die Zukunft der Menschheit in den Weiten … weiterlesen
Das Verborgene und die Treue
Der Halt, den wir im Resonanzraum des Göttlichen finden, ist trotz kostbarster Erfahrungen nicht ohne wiederkehrende Anfragen. Sie haben mit der verbleibenden Verborgenheit des Göttlichen zu tun und mit der Finsternis, die sich dann in uns ausbreitet. Dein Streben nach Gewissheit scheint sich in einem undurchdringlichen Nebel im Nichts zu … weiterlesen
Die sieben Lebenshaltungen
Von November bis Ende Dezember des vergangenen Jahres hatte ich in sieben Blogbeiträgen zukunftsweisende Grundhaltungen des Menschen vorgestellt. Man könnte sie in gewissem Sinne als Gegenpart zu den sieben Todsünden sehen, wenn auch nicht spiegelbildlich. Im Folgenden habe ich die Beiträge essentiell zusammengefasst. So sind sie auch in dem Magazin … weiterlesen
Stille Felder der Verbundenheit
„Nichts entzieht sich der Darstellung durch Worte so sehr, und nichts ist doch notwendiger, den Menschen vor Augen zu stellen, als gewisse Dinge, deren Existenz weder beweisbar noch wahrscheinlich ist, welche aber eben dadurch, dass fromme und gewissenhafte Menschen sie gewissermaßen als seiende Dinge behandeln, dem Sein und der Möglichkeit … weiterlesen
Die Kommunikation des Leidens
Nur das Sterben und der Tod sehen sich noch stärker an den Randbereich unserer Kultur geschoben und mit einer dunklen Aura umwoben als das Leiden. Vom Schmerz her gedacht, der uns in größter Intensität ereilen kann – und zwar sowohl körperlich wie auch seelisch – ist das durchaus verständlich. Leiden … weiterlesen



