„Die Steine weinten“

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Vergangenen Woche besuchte ich einen Freund in Bregenz. Abends sahen wir einen kurzen Film.Er dauert nur 13 Minuten.Es ist ein großes Thema in Verbindung mit einem wahrhaft großen Menschen der jüngeren Geschichte. https://www.dailymotion.com/video/x2u027h Mein nächster Blog erscheint am kommenden Freitag. Alles Gute bis dahinIhrClaus Eurich Wenn Sie meinen Blog abonnieren … weiterlesen

Eine neue Renaissance

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Der Schritt in eine dem Netzwerk des Lebens zugewandte Menschheitsepoche wird außerordentlich sein. In seiner Dimension mag er gar noch größer ausfallen als die Renaissance, mit der wir das Mittelalter schrittweise hinter uns ließen. Anspruch und Erfordernis hierfür sind gewiss ohne Beispiel. Denn auch wenn angesichts der Folgen massiver menschgemachter … weiterlesen

Der Marsch durch den Zyklon

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Trotz aller zivilisatorischen Selbstverständnisse, in denen wir uns noch behaglich bewegen und trotz aller gemäßigten klimatischen Bedingungen, die uns hier noch umgeben – der terrane Transformationsprozess hat begonnen. Das Wüten der Menschheit gegen das Netzwerk des Lebens mündet in dieser Erdzeitstunde in seine Antithese.Hitzewellen verbrennen große Teile der Erde und … weiterlesen

Wahre Ehrfurcht

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Ein großes und eigentlich unentschuldbares Missverständnis beherrscht bis heute die meisten Religionen. So ehrt man den Schöpfungsgrund und betet ihn an, während man in der Lebenspraxis gleichzeitig meint, die Schöpfung selber ausbeuten und schänden zu können. Doch das Leben und der Impuls, dem es entstammt, sind nicht zu trennen. In … weiterlesen

Segen sein

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Im Segen wohnt Heil. Menschen wird Gutes zugesprochen, Gedeihen, Erfüllung, Schutz und Bewahrung erbeten. So deutet es bereits der lateinische Ursprungsbegriff benedictio an, der abgeleitet ist von benedicere, also gut (bene) sprechen (dicere) – von jemandem gut sprechen, jemandem Gutes zusprechen. Aus dem im engeren Sinne Religiösen heraus, hat der … weiterlesen

Über sich hinaus

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Dass der Mensch in Berührung mit dem Absoluten steht, scheint außerhalb jeglicher Frage, ist er doch ein Teil dessen. Obwohl diese Gewissheit zu unserem tieferen Wesen gehört, müssen wir sie oft mühsam suchen und schmerzlich wieder erringen. Einiges gilt es hierbei zu bedenken. Da lebt, wenn auch nicht immer bewusst … weiterlesen

Ähnlichkeitsverstärkung

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Das Gesetz der Resonanz lehrt die Ähnlichkeitsverstärkung. Je mehr Gleiches von Gleichem wir denken, kommunizieren und tun, desto wahrscheinlicher wird, dass es sich wieder und weiter ereignet. Je intensiver wir uns in einer bestimmten hohen Verhaltenswahrscheinlichkeit bewegen, desto stärker sind Prozesse der Gewöhnung und desto unwahrscheinlicher werden Denk- und Handlungsalternativen. … weiterlesen

Verwahrlosung und ein scheiternder Traum

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Im Zuge der pandemischen Selbstbespiegelung des Menschen ist aus dem Blick geraten, dass mit kontinuierlich wachsender Verwüstung der Erde das Damoklesschwert der Selbstvernichtung über uns schwebt. Obwohl die alten Gewissheiten und Sicherheiten doch längst begonnen haben, sich aufzulösen, bleibt die Frage, wie wir mit einer Welt und in einer Welt … weiterlesen

Das Heilige und der Raum

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„Gott sprach: Leg deine Schuhe ab; denn der Ort, wo du stehst, ist heiliger Boden.“ (Exodus 3,5) Des Menschen Sehnsucht ist sein Himmelreich. Sie entfaltet in uns den Drang zur Transzendenz. Zum Übersteigen des Alltäglichen, des Gleichgültigen und einer gelegentlich als Ödnis empfundenen Banalität will sie verführen. Das Himmelreich aber, … weiterlesen

Einfach so

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„Der Gedanke des Existirens überhaupt, das Dasein irgendeines Dinges, oder einer uns möglichen Vorstellung, ist so groß, so überragend kolossal, daß ich in der Grübelei und Anschauung untergehe in Ruhe.“ (Rahel Varnhagen, 1771 – 1831) Es möge einmal nicht um die Frage eines Sinns gehen, nicht darum, ob das Sein … weiterlesen