Manchmal musst du es ertragenWie unerbittlich die Tage vergehnWie die Augen ermüdenBlind vom Sehn Die Gedanken Der Dinge Lauf nicht verstehnUnd du wartestUnd weißt nicht auf wen Die Himmel werden sich öffnen – weitIn deinem SeelenlandDu kannst es Und brauchst es nicht zwingenSei nur bereitDich hält ein unsichtbares Band Vertrau dem Werden und VergehnWie es auch seiEs muss geschehnBis an des Denkbaren RandVertrau dem Segen der rechten Zeit Leise fällt dann ein Stern In Deine heilige Einsamkeit Zum Anhören klicken Sie bitte hierWenn Sie meinen Blog abonnieren möchten, klicken Sie bitte hier

