…mit Weihnacht und dem Weihnachtsgeschehen? Meint „Heilige Zeit“, wie in meinem Blog der letzten Woche angesprochen, dass das Heilige seine, die rechte Zeit braucht? Dass dann aber so lange wieder Normalität herrscht, bis das nächste Fest sich ankündigt, mit den nächsten Ritualen? Das Heilige steht in steter Resonanz mit der … weiterlesen
Heilige Zeit
„Der Himmel ist nicht ‚oben’…im geistlichen Bereich ist der Himmel ebensogut oben wie unten, links oder rechts. Der Zugang zum Himmel ist die Sehnsucht. Wer sich sehnt, im Himmel zu sein, ist geistigerweise bereits dort. Wir laufen nicht mit unseren Füßen zum Himmel, sondern mit unserem Verlangen.“ Im 14. … weiterlesen
Sternenwelt und Lebensraum
Der Sehnsuchts- und Unendlichkeitsdrang zieht unseren Blick zu den Sternen. Die Augen wandern in Fernen, die etwas Geheimnisvolles versprechen. Du meinst zu spüren, dass du in deine Heimat schaust, dass dich das anzieht, woher du kommst. Manche Visionäre sehen die Zukunft der Menschheit in den Weiten des Alls, auf anderen … weiterlesen
Erschütterung und Läuterung – Advent
Advent ist einmal eine Zeit der Erschütterung, in der der Mensch wach werden soll zu sich selbst. Der am 2. Februar 1945 in Berlin-Plötzensee hingerichtete Jesuit und Widerstandskämpfer Alfred Delp schrieb diese Worte. Ich möchte ob dieses uralten und zugleich ursprünglichen Verständnisses von Advent nicht in das Lamento darüber verfallen, … weiterlesen
Verwaist und beraubt
An manchen Tagen begegnet mir unausweichlich das von Van Morrison gesungene Negro-Spiritual: Sometimes I feel Like a motherless child Long way from my home https://my.mail.ru/mail/yagoda-7401/video/646/649.html Es singt sich ungewollt meistens dann in das Bewusstsein ein, wenn in der Stille die Bilder all derer aufsteigen, die gegangen sind in den … weiterlesen
Was bleibt?
Stellen wir uns vor, wir stehen am Übergang von „Leben“ und „Tod“. Noch einmal zieht dein irdisches Sein, diese kurze Spanne zwischen Erscheinen und Verwehen, an deinem inneren Auge vorüber. Es ist das Auge deines tiefsten, des eigentlichen Wesens; das Auge deines Seelenfeldes, das dich so weit, so unendlich weit … weiterlesen
Der chinesische Fluch
Mit den äußeren Sinnen können wir dem Lärm und der Unruhe der Welt nicht entkommen. Die Konzerte der Motoren von Autos, Motorrädern, Flugzeugen, Baumaschinen sind in wechselnder Besetzung ebenso dauerpräsent wie die Töne der Bewusstseinsmaschinen, mit denen wir uns verschmolzen haben: Computer, Fernsehen, Radio. Du betrittst den Warteraum einer … weiterlesen
Die Wahl zwischen Härten
Wir rasen als Menschheit auf eine Wand zu, und die Geschwindigkeit steigt kontinuierlich. Dieses Bild verwendet Uwe Schneidewind, Präsident des angesehenen Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie, wahrlich kein apokalyptischer Schwarzmaler. Bevölkerungswachstum, Ressourcenplünderung, ein gigantischer Schadstoffausstoß gehören zu den vordergründigen und messbaren Ursachen. Der Wissenschaftler stützt sich dabei unter … weiterlesen
Das Böse, die Erkenntnis und die Seele
Je mehr Gleiches von Gleichem wir als Wahrnehmungs- und Verhaltensweisen im Raum des Menschlichen haben, desto wahrscheinlicher wird, dass es sich wieder und weiter ereignet. Je mehr mit Gewalt auf Gewalt reagiert wird, desto sicherer ist, dass dem wieder Gewalt folgen wird. „Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, daß er … weiterlesen
Baum…
…und neuer Mensch In dem, was wir Natur nennen, scheint alles und ist alles miteinander verbunden. Als Außen und Innen zugleich finden auch wir Menschen in diesem universalen Lebensnetz unseren Platz. Und doch empfinden wir uns zumeist als ein „Gegenüber“ und sprechen von Um- statt von Mitwelt. Es mag da … weiterlesen










