Verwaist und beraubt

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  An manchen Tagen begegnet mir unausweichlich das von Van Morrison gesungene Negro-Spiritual: Sometimes I feel Like a motherless child Long way from my home https://my.mail.ru/mail/yagoda-7401/video/646/649.html Es singt sich ungewollt meistens dann in das Bewusstsein ein, wenn in der Stille die Bilder all derer aufsteigen, die gegangen sind in den … weiterlesen

Was bleibt?

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Stellen wir uns vor, wir stehen am Übergang von „Leben“ und „Tod“. Noch einmal zieht dein irdisches Sein, diese kurze Spanne zwischen Erscheinen und Verwehen, an deinem inneren Auge vorüber. Es ist das Auge deines tiefsten, des eigentlichen Wesens; das Auge deines Seelenfeldes, das dich so weit, so unendlich weit … weiterlesen

Der chinesische Fluch

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  Mit den äußeren Sinnen können wir dem Lärm und der Unruhe der Welt nicht entkommen. Die Konzerte der Motoren von Autos, Motorrädern, Flugzeugen, Baumaschinen sind in wechselnder Besetzung ebenso dauerpräsent wie die Töne der Bewusstseinsmaschinen, mit denen wir uns verschmolzen haben: Computer, Fernsehen, Radio. Du betrittst den Warteraum einer … weiterlesen

Die Wahl zwischen Härten

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Wir rasen als Menschheit auf eine Wand zu, und die Geschwindigkeit steigt kontinuierlich. Dieses Bild verwendet Uwe Schneidewind, Präsident des angesehenen Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie, wahrlich kein apokalyptischer Schwarzmaler. Bevölkerungswachstum, Ressourcenplünderung, ein gigantischer Schadstoffausstoß gehören zu den vordergründigen und messbaren Ursachen. Der Wissenschaftler stützt sich dabei unter … weiterlesen

Das Böse, die Erkenntnis und die Seele

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Je mehr Gleiches von Gleichem wir als Wahrnehmungs- und Verhaltensweisen im Raum des Menschlichen haben, desto wahrscheinlicher wird, dass es sich wieder und weiter ereignet. Je mehr mit Gewalt auf Gewalt reagiert wird, desto sicherer ist, dass dem wieder Gewalt folgen wird. „Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, daß er … weiterlesen

Baum…

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…und neuer Mensch In dem, was wir Natur nennen, scheint alles und ist alles miteinander verbunden. Als Außen und Innen zugleich finden auch wir Menschen in diesem universalen Lebensnetz unseren Platz. Und doch empfinden wir uns zumeist als ein „Gegenüber“ und sprechen von Um- statt von Mitwelt. Es mag da … weiterlesen

Du bist so schön…

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…Gaia, geliebte Erde. Die zurückliegenden sommerwarmen Herbsttage haben sonderbar berührt. Die für unsere Breitengrade außer- und ungewöhnliche Temperatur und Sonnenintensität gab eine Ahnung von den klimatischen Wandlungen, die uns bevorstehen und die bereits begonnen haben. Und gleichzeitig ist es wie ein mahnendes Aufleuchten der Natur: ‚Seht doch meine Schönheit’! Im … weiterlesen

Ob die Erde noch zu retten sei…

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…die Frage wird zur Zeit oft gestellt. Und bereits diese Formulierung offenbart den Kern des Problems, das wir Menschen auf diesem Planeten haben. Denn „die Erde“ braucht uns nicht. Eher im Gegenteil. Sie wird sich von alleine helfen, ja hat bereits damit begonnen. Im Zweifelsfall wird sie das Lebewesen, das … weiterlesen

Böse und Gut

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Böse und Gut Seit die Menschen begonnen haben, in Gut und Böse zu unterscheiden, stellt diese Polarität die Probe auf unsere Freiheit dar. Jeder ist nun potentieller Täter oder potentieller Heiliger. Und das beziehen wir nicht nur auf einzelne Personen, sondern oft ganze Staaten oder Kulturen. Die sogenannte Achse des … weiterlesen

HinGabe

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HinGabe Dass Geben eins sei mit Empfangen, gilt als eine tiefe spirituelle Wahrheit. Wie wir geben, so werden wir empfangen; ein Grundsatz, der dem universalen Gesetz der Resonanz folgt. Doch es schwingt in dieser Sicht, wenn sie uns zum Geben ermuntern oder auffordern will, etwas Unschönes mit: die Zweckhaftigkeit, die … weiterlesen